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Man City, Inter und Co. – Wohin zieht es Lionel Messi?

Veröffentlicht: 01.09.20 08:45
Aktualisiert: 27.09.20 10:28
Collage von Lionel Messi im Trikot von Man City, Inter und PSG.
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Die Nachricht hat eingeschlagen wie eine Bombe. Lionel Messi will den FC Barcelona verlassen. Der Argentinier hat dem Verein via Fax bereits seine Kündigung übermittelt.

Was folgt? Wohin geht Lionel Messi? Oder können die Verantwortlichen des FCB den kleinen Argentinier doch zum Bleiben bewegen?

Lionel Messi und der FC Barcelona

Lionel Messi und der FC Barcelona waren unzertrennlich verbunden. Für den geneigten Fußball-Fan war (und ist es) unvorstellbar, dass sich der 33-Jährige irgendwann ein anderes Club-Trikot überstreift.

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¡¡Nos vemos en Lisboa!! 😉👍🏻

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Allein in der spanischen La Liga ist Lionel Messi für Barca 485 Mal aufgelaufen. In den Partien hat er 444 Tore geschossen. Hinzu kommen noch zahlreiche Einsätze in der Champions League sowie im Copa del Rey.

Die Wettquoten für den Wechsel

Vermutlich gibt es aber keinen namenhaften Club, der Lionel Messi nicht im eigenen Kader haben will. Bei Betsson könnt ihr auf den bevorstehenden Transfers wetten.

Die niedrigste Quote mit 1,62 gibt’s für ein Engagement bei ManCity. Am zweitwahrscheinlichsten (Quote 1,80) ist noch immer der Verbleib in Barcelona. Der FC Bayern München ist übrigens mit einer Betsson-Wettquote von 29,0 im Spiel.

Wer auf den Transfer setzen möchte, wählt beim skandinavischen Buchmacher die Sektion Sportwetten, danach Fußball und Fußball-Spezialwetten. In Bereich Transfer-Spezialwetten sind die Lionel Messi-Wettquoten zu finden.

Die Wechselgründe und die Entwicklung

Über die genauen Wechselgründe kann nur spekuliert werden. Das Aus in der Königsklasse beim 2:8 gegen den FC Bayern hat sicherlich zum Wechselwunsch von Lionel Messi beigetragen.

Entscheidender könnte aber sein, dass der neue Coach Ronald Koeman dem Super-Star klar gemacht hat, dass es keine Sonderbehandlung für Messi in Barcelona mehr geben wird. Zudem hat der Holländer den besten Freund des Argentiniers – Luis Suárez – auf  seiner Streichliste.

Für noch mehr Brisanz sorgt die Tatsache, dass der Zauberfloh nicht zum angesetzten Corona-Test beim FC Barcelona erschienen ist, so dass er folglich ab sofort nicht mehr am Mannschaftstraining teilnehmen darf.

Der sechsmalige Weltfußballer wird aktuell bei Manchester City hoch gehandelt. Messi scheint den Wechsel zu seinem Ex-Trainer Pep Guardiola zu bevorzugen. Als ernstere Kandidaten galten in den zurückliegenden Tagen zudem Paris St. Germain und Inter Mailand.

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